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Rehabilitationssport

Wir sind Partner des Brandenburgischer Präventions- und Rehabilitationssportverein e.V.

In unserem Therapiezentrum gibt es mehrere Reha-Sport Gruppen. Unsere Gruppen sind unterteilen:

  • nach Tageszeiten
  • nach Kondition und Konstitution der Teilnehmer (m/w)
  • nach Befindlichkeiten der Teilnehmer (m/w).

Zielgruppen des Reha-Sports

Der Reha-Sport spielt bei der medizinischen Rehabilitation eine besondere Rolle. Sein Ziel ist es, durch Übungen, die auf die Art und Schwere der Erkrankung oder Behinderung und den individuellen gesundheitlichen Allgemeinzustand der Menschen abgestimmt sind, das Rehabilitationsziel zu erreichen oder zu sichern. Das Risiko für das Auftreten von Folgeschäden wird vermindert. Vorrangiges Ziel des Reha-Sports ist es, die Gesundheit zu stärken und zunächst unter Anleitung, später eigenständig, regelmäßige Sportübungen zu absolvieren. Bei den Übungen fließen sportwissenschaftliche und pädagogische Aspekte ein. Regelmäßigkeit und Langfristigkeit der sportlichen Betätigung, langfristige Steigerung der Belastung, Gruppendynamik sowie Steigerung der Lebensqualität sind weitere Ziele. Reha-Sport wirkt mit den Mitteln des Sports und sportlich ausgerichteter Spiele ganzheitlich auf die behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen ein.

Zum Reha-Sport gehören auch Übungen, die insbesondere auf behinderte oder von Behinderung bedrohte Frauen und Mädchen ausgerichtet sind, um das Selbstbewusstsein zu stärken.

Gesundheit Deutschland in Zahlen

„Bewegung ist die einzige Universalmedizin, die wir heute kennen. Sie fördert Herz und Kreislauf, kräftigt Muskulatur und Knochen, beugt Krankheiten vor oder beeinflusst ihren Verlauf positiv. Sie hilft gegen Stress, das Gehirn arbeitet besser. Bewegung kostet fast nichts und hat keine Nebenwirkungen. Allerdings sorgen Bildschirmarbeitsplätze, ein gut ausgebautes Verkehrsnetz und digitale Medien dafür, dass wir uns im Job und in der Freizeit immer weniger bewegen müssen.“

Prof. Dr. Jan Meyer - Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken

  • 2015 war eine Person durchschnittlich 15,4 Tage krank
    • Anfang des Jahres gab es eine Erkältungswelle
    • Rückenschmerzen
    • zunehmend Depressionen
  • 40 % der Medikamente bei Männern sind Herzmedikamente
  • 70 % aller Ausgaben im Gesundheitswesen für die Behandlung von Zivilisationskrankheiten
  • jeder 4.Deutsche ist auf Grund einer chronischen Erkrankung regelmäßig beim Arzt
  • in der Altersgruppe 30 - 39 Jahren zählt sich bereits jeder 5. zu den chronisch kranken Menschen, chronische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch